Altes Testament · Psalmen · Kapitel 147
Psalmen 147,18
Er spricht, so zerschmilzt es; er läßt seinen Wind wehen, so taut es auf.
Psalmen 147,18 · Lutherbibel 1912
Er sendet sein Wort und schmelzt sie; er läßt seinen Wind wehen: es rieseln die Wasser. — Psalmen 147,18 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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16Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche.
17Er wirft seine Schloßen wie Bissen; wer kann bleiben vor seinem Frost?
Weiterlesen in Psalmen 147
18Er spricht, so zerschmilzt es; er läßt seinen Wind wehen, so taut es auf.
19Er zeigt Jakob sein Wort, Israel seine Sitten und Rechte.
20So tut er keinen Heiden, noch läßt er sie wissen seine Rechte. Halleluja!