Altes Testament · Psalmen · Kapitel 144
Psalmen 144,5
HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen;
Psalmen 144,5 · Lutherbibel 1912
Jahwe, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen! — Psalmen 144,5 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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3HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?
4Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
Weiterlesen in Psalmen 144
5HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen;
6laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie;
7strecke deine Hand aus von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der Kinder der Fremde,