Altes Testament · Psalmen · Kapitel 144
Psalmen 144,4
Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
Psalmen 144,4 · Lutherbibel 1912
Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten. — Psalmen 144,4 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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2meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwingt.
3HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?
Weiterlesen in Psalmen 144
4Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
5HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen;
6laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie;