Neues Testament · Römer · Kapitel 9
Römer 9,16
So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
Römer 9,16 · Lutherbibel 1912
Also liegt es nun nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott. — Römer 9,16 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Römer 9 – ganzes Kapitel öffnen ›
14Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!
15Denn er spricht zu Mose: "Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich."
Weiterlesen in Römer 9
16So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
17Denn die Schrift sagt zum Pharao: "Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen."
18So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.