Neues Testament · Römer · Kapitel 8
Römer 8,32
welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Römer 8,32 · Lutherbibel 1912
Er, der doch seines eigenen Sohnes nicht geschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? — Römer 8,32 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Römer 8 – ganzes Kapitel öffnen ›
30Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.
31Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?
Weiterlesen in Römer 8
32welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
33Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht.
34Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns.