Neues Testament · Römer · Kapitel 8
Römer 8,25
So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.
Römer 8,25 · Lutherbibel 1912
Wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit Ausharren. — Römer 8,25 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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23Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unsers Leibes Erlösung.
24Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man sieht?
Weiterlesen in Römer 8
25So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.
26Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen.
27Der aber die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt.