Neues Testament · Römer · Kapitel 8
Römer 8,18
Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden.
Römer 8,18 · Lutherbibel 1912
Denn ich halte dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. — Römer 8,18 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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16Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind.
17Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
Weiterlesen in Römer 8
18Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden.
19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes.
20Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung.