Neues Testament · Römer · Kapitel 2
Römer 2,22
du sprichst man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe; dir greuelt vor den Götzen, und du raubest Gott, was sein ist;
Römer 2,22 · Lutherbibel 1912
Der du sagst, man solle nicht ehebrechen, du begehst Ehebruch? Der du die Götzenbilder für Greuel hältst, du begehst Tempelraub? — Römer 2,22 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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20ein Züchtiger der Törichten, ein Lehrer der Einfältigen, hast die Form, was zu wissen und recht ist, im Gesetz.
21Nun lehrst du andere, und lehrst dich selber nicht; du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst;
Weiterlesen in Römer 2
22du sprichst man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe; dir greuelt vor den Götzen, und du raubest Gott, was sein ist;
23du rühmst dich des Gesetzes, und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes;
24denn "eurethalben wird Gottes Name gelästert unter den Heiden", wie geschrieben steht.