Altes Testament · Psalmen · Kapitel 38
Psalmen 38,3
Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich.
Psalmen 38,3 · Lutherbibel 1912
Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt. — Psalmen 38,3 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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1Ein Psalm Davids, zum Gedächtnis.
2HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm.
Weiterlesen in Psalmen 38
3Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich.
4Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe vor deinem Drohen und ist kein Friede in meinen Gebeinen vor meiner Sünde.
5Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden.