Altes Testament · Prediger · Kapitel 5
Prediger 5,6
Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.
Prediger 5,6 · Lutherbibel 1912
Denn bei vielen Träumen und Worten sind auch viele Eitelkeiten. Vielmehr fürchte Gott. — Prediger 5,6 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Prediger 5 – ganzes Kapitel öffnen ›
4Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.
5Laß deinem Mund nicht zu, daß er dein Fleisch verführe; und sprich vor dem Engel nicht: Es ist ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.
Weiterlesen in Prediger 5
6Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.
7Siehst du dem Armen Unrecht tun und Recht und Gerechtigkeit im Lande wegreißen, wundere dich des Vornehmens nicht; denn es ist ein hoher Hüter über den Hohen und sind noch Höhere über die beiden.
8Und immer ist's Gewinn für ein Land, wenn ein König da ist für das Feld, das man baut.