Altes Testament · Prediger · Kapitel 5
Prediger 5,4
Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.
Prediger 5,4 · Lutherbibel 1912
Besser, daß du nicht gelobst, als daß du gelobst und nicht bezahlst. — Prediger 5,4 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Prediger 5 – ganzes Kapitel öffnen ›
2Denn wo viel Sorgen ist, da kommen Träume; und wo viel Worte sind, da hört man den Narren.
3Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Narren. Was du gelobst, das halte.
Weiterlesen in Prediger 5
4Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.
5Laß deinem Mund nicht zu, daß er dein Fleisch verführe; und sprich vor dem Engel nicht: Es ist ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.
6Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.