Altes Testament · Jeremia · Kapitel 5
Jeremia 5,8
Ein jeglicher wiehert nach seines Nächsten Weib wie die vollen, müßigen Hengste.
Jeremia 5,8 · Lutherbibel 1912
Wie wohlgenährte Pferde schweifen sie umher; sie wiehern ein jeder nach seines Nächsten Weibe. — Jeremia 5,8 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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6Darum wird sie auch der Löwe, der aus dem Walde kommt, zerreißen, und der Wolf aus der Wüste wird sie verderben, und der Parder wird um ihre Städte lauern; alle, die daselbst herausgehen, wird er fressen. Denn ihrer Sünden sind zuviel, und sie bleiben verstockt in ihrem Ungehorsam.
7Wie soll ich dir denn gnädig sein, weil mich meine Kinder verlassen und schwören bei dem, der nicht Gott ist? und nun ich ihnen vollauf gegeben habe, treiben sie Ehebruch und laufen ins Hurenhaus.
Weiterlesen in Jeremia 5
8Ein jeglicher wiehert nach seines Nächsten Weib wie die vollen, müßigen Hengste.
9Und ich sollte sie um solches nicht heimsuchen? spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht rächen an solchem Volk, wie dies ist?
10Stürmet ihre Mauern und werfet sie um, und macht's nicht gar aus! Führet ihre Reben weg, denn sie sind nicht des HERRN;