Altes Testament · Jeremia · Kapitel 48
Jeremia 48,3
Man hört ein Geschrei zu Horonaim von Verstören und großem Jammer.
Jeremia 48,3 · Lutherbibel 1912
Horch! Ein Geschrei aus Horonaim: Verheerung und große Zertrümmerung! — Jeremia 48,3 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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1Wider Moab. So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Weh der Stadt Nebo! denn sie ist zerstört und liegt elend; Kirjathaim ist gewonnen; die hohe Feste steht elend und ist zerrissen.
2Der Trotz Moabs ist aus, den sie an Hesbon hatten; denn man gedenkt Böses wider sie: "Kommt, wir wollen sie ausrotten, daß sie kein Volk mehr seien." Und du, Madmen, mußt auch verderbt werden; das Schwert wird hinter dich kommen.
Weiterlesen in Jeremia 48
3Man hört ein Geschrei zu Horonaim von Verstören und großem Jammer.
4Moab ist zerschlagen! man hört ihre Kleinen schreien;
5denn sie gehen mit Weinen den Weg hinauf gen Luhith, und die Feinde hören ein Jammergeschrei den Weg von Horonaim herab: