Altes Testament · Hoheslied · Kapitel 8
Hoheslied 8,3
Seine Linke liegt unter meinem Haupt, und seine Rechte herzt mich.
Hoheslied 8,3 · Lutherbibel 1912
Seine Linke sei unter meinem Haupte, und seine Rechte umfasse mich. — Hoheslied 8,3 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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1O, daß du mir gleich einem Bruder wärest, der meiner Mutter Brüste gesogen! Fände ich dich draußen, so wollte ich dich küssen, und niemand dürfte mich höhnen!
2Ich wollte dich führen und in meiner Mutter Haus bringen, da du mich lehren solltest; da wollte ich dich tränken mit gewürztem Wein und mit dem Most meiner Granatäpfel.
Weiterlesen in Hoheslied 8
3Seine Linke liegt unter meinem Haupt, und seine Rechte herzt mich.
4Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr meine Liebe nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.
5Wer ist die, die heraufsteigt von der Wüste und lehnt sich auf ihren Freund? Unter dem Apfelbaum weckte ich dich; da ist dein genesen deine Mutter, da ist dein genesen, die dich geboren hat.