Altes Testament · Hiob · Kapitel 9
Hiob 9,20
Sage ich, daß ich gerecht bin, so verdammt er mich doch; bin ich Unschuldig, so macht er mich doch zu Unrecht.
Hiob 9,20 · Lutherbibel 1912
Wenn ich auch gerecht wäre, so würde mein Mund mich doch verdammen; wäre ich vollkommen, so würde er mich für verkehrt erklären. — Hiob 9,20 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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18Er läßt meinen Geist sich nicht erquicken, sondern macht mich voll Betrübnis.
19Will man Macht, so ist er zu mächtig; will man Recht, wer will mein Zeuge sein?
Weiterlesen in Hiob 9
20Sage ich, daß ich gerecht bin, so verdammt er mich doch; bin ich Unschuldig, so macht er mich doch zu Unrecht.
21Ich bin unschuldig! ich frage nicht nach meiner Seele, begehre keines Lebens mehr.
22Es ist eins, darum sage ich: Er bringt um beide, den Frommen und den Gottlosen.