Altes Testament · Hiob · Kapitel 39
Hiob 39,8
Er schaut nach den Bergen, da seine Weide ist, und sucht, wo es grün ist.
Hiob 39,8 · Lutherbibel 1912
Was er auf den Bergen erspäht, ist seine Weide, und allem Grünen spürt er nach. — Hiob 39,8 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Hiob 39 – ganzes Kapitel öffnen ›
6dem ich die Einöde zum Hause gegeben habe und die Wüste zur Wohnung?
7Er verlacht das Getümmel der Stadt; das Pochen des Treibers hört er nicht.
Weiterlesen in Hiob 39
8Er schaut nach den Bergen, da seine Weide ist, und sucht, wo es grün ist.
9Meinst du das Einhorn werde dir dienen und werde bleiben an deiner Krippe?
10Kannst du ihm dein Seil anknüpfen, die Furchen zu machen, daß es hinter dir brache in Tälern?