Altes Testament · Hiob · Kapitel 38
Hiob 38,26
und läßt regnen aufs Land da niemand ist, in der Wüste, da kein Mensch ist,
Hiob 38,26 · Lutherbibel 1912
um regnen zu lassen auf ein Land ohne Menschen, auf die Wüste, in welcher kein Mensch ist, — Hiob 38,26 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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24Durch welchen Weg teilt sich das Licht und fährt der Ostwind hin über die Erde?
25Wer hat dem Platzregen seinen Lauf ausgeteilt und den Weg dem Blitz und dem Donner
Weiterlesen in Hiob 38
26und läßt regnen aufs Land da niemand ist, in der Wüste, da kein Mensch ist,
27daß er füllt die Einöde und Wildnis und macht das Gras wächst?
28Wer ist des Regens Vater? Wer hat die Tropfen des Taues gezeugt?