Altes Testament · Hiob · Kapitel 31
Hiob 31,39
hab ich seine Früchte unbezahlt gegessen und das Leben der Ackerleute sauer gemacht:
Hiob 31,39 · Lutherbibel 1912
wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ: — Hiob 31,39 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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37ich wollte alle meine Schritte ihm ansagen und wie ein Fürst zu ihm nahen.
38Wird mein Land gegen mich schreien und werden miteinander seine Furchen weinen;
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39hab ich seine Früchte unbezahlt gegessen und das Leben der Ackerleute sauer gemacht:
40so mögen mir Disteln wachsen für Weizen und Dornen für Gerste. Die Worte Hiobs haben ein Ende.