Altes Testament · Hiob · Kapitel 31
Hiob 31,30
Denn ich ließ meinen Mund nicht sündigen, daß ich verwünschte mit einem Fluch seine Seele.
Hiob 31,30 · Lutherbibel 1912
nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu sündigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; — Hiob 31,30 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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28was auch eine Missetat ist vor den Richtern; denn damit hätte ich verleugnet Gott in der Höhe.
29Hab ich mich gefreut, wenn's meinem Feind übel ging, und habe mich überhoben, darum daß ihn Unglück betreten hatte?
Weiterlesen in Hiob 31
30Denn ich ließ meinen Mund nicht sündigen, daß ich verwünschte mit einem Fluch seine Seele.
31Haben nicht die Männer in meiner Hütte müssen sagen: "Wo ist einer, der von seinem Fleisch nicht wäre gesättigt worden?"
32Draußen mußte der Gast nicht bleiben, sondern meine Tür tat ich dem Wanderer auf.