Altes Testament · Hiob · Kapitel 3
Hiob 3,21
(die des Todes warten, und er kommt nicht, und grüben ihn wohl aus dem Verborgenen,
Hiob 3,21 · Lutherbibel 1912
die auf den Tod harren, und er ist nicht da, und die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen Schätzen; — Hiob 3,21 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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19Da sind beide, klein und groß, und der Knecht ist frei von seinem Herrn.
20Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen und das Leben den betrübten Herzen
Weiterlesen in Hiob 3
21(die des Todes warten, und er kommt nicht, und grüben ihn wohl aus dem Verborgenen,
22die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn sie ein Grab bekämen),
23dem Manne, dessen Weg verborgen ist und vor ihm von Gott verzäunt ward?