Altes Testament · Hesekiel · Kapitel 19
Hesekiel 19,13
Nun aber ist er gepflanzt in der Wüste, in einem dürren, durstigen Lande,
Hesekiel 19,13 · Lutherbibel 1912
Und nun ist er in die Wüste gepflanzt, in ein dürres und durstiges Land. — Hesekiel 19,13 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Hesekiel 19 – ganzes Kapitel öffnen ›
11daß seine Reben so stark wurden, daß sie zu Herrenzeptern gut waren, und er ward hoch unter den Reben. Und da man sah, daß er so hoch war und viel Reben hatte,
12ward er mit Grimm ausgerissen und zu Boden geworfen; der Ostwind verdorrte seine Frucht, und seine starken Reben wurden zerbrochen, daß sie verdorrten und verbrannt wurden.
Weiterlesen in Hesekiel 19
13Nun aber ist er gepflanzt in der Wüste, in einem dürren, durstigen Lande,
14und ist ein Feuer ausgegangen von seinen starken Reben, das verzehrte seine Frucht, daß in ihm keine starke Rebe mehr ist zu einem Herrenzepter, das ist ein kläglich und jämmerlich Ding.