Neues Testament · 1. Korinther · Kapitel 15
1. Korinther 15,27
Denn "er hat ihm alles unter seine Füße getan". Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist's offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.
1. Korinther 15,27 · Lutherbibel 1912
»Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.« Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. — 1. Korinther 15,27 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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25Er muß aber herrschen, bis daß er "alle seine Feinde unter seine Füße lege".
26Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.
Weiterlesen in 1. Korinther 15
27Denn "er hat ihm alles unter seine Füße getan". Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist's offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.
28Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.
29Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?