Neues Testament · 1. Korinther · Kapitel 10
1. Korinther 10,29
Ich sage aber vom Gewissen, nicht deiner selbst, sondern des andern. Denn warum sollte ich meine Freiheit lassen richten von eines andern Gewissen?
1. Korinther 10,29 · Lutherbibel 1912
des Gewissens aber, sage ich, nicht deines eigenen, sondern desjenigen des anderen; denn warum wird meine Freiheit von einem anderen Gewissen beurteilt? — 1. Korinther 10,29 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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27So aber jemand von den Ungläubigen euch ladet und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgetragen wird, und forschet nicht, auf daß ihr das Gewissen verschonet.
28Wo aber jemand würde zu euch sagen: "Das ist Götzenopfer", so esset nicht, um des willen, der es anzeigte, auf daß ihr das Gewissen verschonet.
Weiterlesen in 1. Korinther 10
29Ich sage aber vom Gewissen, nicht deiner selbst, sondern des andern. Denn warum sollte ich meine Freiheit lassen richten von eines andern Gewissen?
30So ich's mit Danksagung genieße, was sollte ich denn verlästert werden über dem, dafür ich danke?
31Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre.