Lebensfragen

Bibelverse über Geld und Reichtum

Die Bibel spricht erstaunlich oft über Geld – nicht um es zu verteufeln, sondern um das Herz zu warnen. Nicht das Geld, sondern die Geldgier ist eine Wurzel allen Übels.

Diese Verse rufen zu Zufriedenheit, Großzügigkeit und Vertrauen auf Gott statt auf Besitz.

8 Bibelstellen · Übersetzung: Lutherbibel 1912

Geldgier ist eine Wurzel allen Übels.

Denn Geiz ist eine Wurzel alles Übels; das hat etliche gelüstet und sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen.
1. Timotheus 6,10 (Luther 1912)

Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.

Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Matthäus 6,24 (Luther 1912)

Sammelt euch Schätze im Himmel.

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Matthäus 6,19-21 (Luther 1912)

Lasst euch genügen an dem, was da ist.

Der Wandel sei ohne Geiz; und laßt euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: "Ich will dich nicht verlassen noch versäumen";
Hebräer 13,5 (Luther 1912)

Wer auf Reichtum traut, wird untergehen.

Wer sich auf seinen Reichtum verläßt, der wird untergehen; aber die Gerechten werden grünen wie ein Blatt.
Sprüche 11,28 (Luther 1912)

Den Reichen gebieten, Gutes zu tun.

Den Reichen von dieser Welt gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den ungewissen Reichtum, sondern auf den lebendigen Gott, der uns dargibt reichlich, allerlei zu genießen; daß sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gern geben, behilflich seien,
1. Timotheus 6,17-18 (Luther 1912)

Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Ein jeglicher nach seiner Willkür, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
2. Korinther 9,7 (Luther 1912)

Wer Geld liebt, wird des Geldes nimmer satt.

Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.
Prediger 5,9 (Luther 1912)
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