Apologetik & Weltbild

Ist Jesus wirklich von den Toten auferstanden?

Die Bibel bezeugt die Auferstehung Jesu als historisches Ereignis: das leere Grab, viele Augenzeugen und die verwandelten Jünger. Ohne sie gäbe es keinen christlichen Glauben – mit ihr steht und fällt alles.

Die Auferstehung Jesu ist das Herzstück des christlichen Glaubens. Paulus sagt unmissverständlich: "Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich" (1. Korinther 15,14). Alles steht und fällt mit diesem Ereignis.

Die Zeugnisse

Die Bibel berichtet nüchtern von mehreren Tatsachen: Das Grab war leer (Lukas 24,3). Der Auferstandene erschien vielen – einzelnen, Gruppen, einmal "mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal" (1. Korinther 15,6). Die Jünger, zuvor verängstigt und geflohen, wurden zu mutigen Zeugen, die für diese Botschaft sogar starben.

Besonders überzeugend ist diese Veränderung: Menschen sterben nicht für etwas, von dem sie wissen, dass es erfunden ist. Thomas, der zweifelte, bekannte vor dem Auferstandenen: "Mein Herr und mein Gott!" (Johannes 20,28).

Die Auferstehung ist nicht nur Vergangenheit, sondern Grund lebendiger Hoffnung: Weil Christus lebt, hat der Tod nicht das letzte Wort. "Ich bin die Auferstehung und das Leben" (Johannes 11,25). Wer ihm vertraut, wird mit ihm leben.

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