Altes Testament · Sprüche · Kapitel 21
Sprüche 21,25
Der Faule stirbt über seinem Wünschen; denn seine Hände wollen nichts tun.
Sprüche 21,25 · Lutherbibel 1912
Die Begierde des Faulen tötet ihn, denn seine Hände weigern sich zu arbeiten. — Sprüche 21,25 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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23Wer seinen Mund und seine Zunge bewahrt, der bewahrt seine Seele vor Angst.
24Der stolz und vermessen ist, heißt ein Spötter, der im Zorn Stolz beweist.
Weiterlesen in Sprüche 21
25Der Faule stirbt über seinem Wünschen; denn seine Hände wollen nichts tun.
26Er wünscht den ganzen Tag; aber der Gerechte gibt, und versagt nicht.
27Der Gottlosen Opfer ist ein Greuel; denn es wird in Sünden geopfert.