Altes Testament · Sprüche · Kapitel 20
Sprüche 20,4
Um der Kälte willen will der Faule nicht pflügen; so muß er in der Ernte betteln und nichts kriegen.
Sprüche 20,4 · Lutherbibel 1912
Wegen des Winters mag der Faule nicht pflügen; zur Erntezeit wird er begehren, und nichts ist da. — Sprüche 20,4 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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2Das Schrecken des Königs ist wie das Brüllen eines jungen Löwen; wer ihn erzürnt, der sündigt wider sein Leben.
3Es ist dem Mann eine Ehre, vom Hader bleiben; aber die gern Hadern, sind allzumal Narren.
Weiterlesen in Sprüche 20
4Um der Kälte willen will der Faule nicht pflügen; so muß er in der Ernte betteln und nichts kriegen.
5Der Rat im Herzen eines Mannes ist wie tiefe Wasser; aber ein Verständiger kann's merken, was er meint.
6Viele Menschen werden fromm gerühmt; aber wer will finden einen, der rechtschaffen fromm sei?