Altes Testament · Sprüche · Kapitel 19
Sprüche 19,26
Wer Vater verstört und Mutter verjagt, der ist ein schändliches und verfluchtes Kind.
Sprüche 19,26 · Lutherbibel 1912
Wer den Vater zu Grunde richtet, die Mutter verjagt, ist ein Sohn, der Schande und Schmach bringt. — Sprüche 19,26 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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24Der Faule verbirgt seine Hand im Topf und bringt sie nicht wieder zum Munde.
25Schlägt man den Spötter, so wird der Unverständige klug; straft man einen Verständigen, so wird er vernünftig.
Weiterlesen in Sprüche 19
26Wer Vater verstört und Mutter verjagt, der ist ein schändliches und verfluchtes Kind.
27Laß ab, mein Sohn, zu hören die Zucht, und doch abzuirren von vernünftiger Lehre.
28Ein loser Zeuge spottet des Rechts, und der Gottlosen Mund verschlingt das Unrecht.