Altes Testament · Prediger · Kapitel 3
Prediger 3,11
Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und läßt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Prediger 3,11 · Lutherbibel 1912
Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag. — Prediger 3,11 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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9Man arbeite, wie man will, so hat man doch keinen Gewinn davon.
10Ich sah die Mühe, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie darin geplagt werden.
Weiterlesen in Prediger 3
11Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und läßt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
12Darum merkte ich, daß nichts Besseres darin ist denn fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
13Denn ein jeglicher Mensch, der da ißt und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.