Altes Testament · Prediger · Kapitel 11
Prediger 11,6
Frühe säe deinen Samen und laß deine Hand des Abends nicht ab; denn du weißt nicht, ob dies oder das geraten wird; und ob beides geriete, so wäre es desto besser.
Prediger 11,6 · Lutherbibel 1912
Am Morgen säe deinen Samen, und des Abends ziehe deine Hand nicht ab; denn du weißt nicht, welches gedeihen wird: ob dieses oder jenes, oder ob beides zugleich gut werden wird. — Prediger 11,6 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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4Wer auf den Wind achtet, der sät nicht; und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht.
5Gleichwie du nicht weißt den Weg des Windes und wie die Gebeine in Mutterleibe bereitet werden, also kannst du auch Gottes Werk nicht wissen, das er tut überall.
Weiterlesen in Prediger 11
6Frühe säe deinen Samen und laß deine Hand des Abends nicht ab; denn du weißt nicht, ob dies oder das geraten wird; und ob beides geriete, so wäre es desto besser.
7Es ist das Licht süß, und den Augen lieblich, die Sonne zu sehen.
8Wenn ein Mensch viele Jahre lebt, so sei er fröhlich in ihnen allen und gedenke der finstern Tage, daß ihrer viel sein werden; denn alles, was kommt, ist eitel.