Altes Testament · Jesaja · Kapitel 8
Jesaja 8,17
Denn ich hoffe auf den HERRN, der sein Antlitz verborgen hat vor dem Hause Jakob; ich aber harre sein.
Jesaja 8,17 · Lutherbibel 1912
Und ich will auf Jahwe harren, der sein Angesicht verbirgt vor dem Hause Jakob, und will auf ihn hoffen. — Jesaja 8,17 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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15daß ihrer viele sich daran stoßen, fallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden.
16Binde zu das Zeugnis, versiegle das Gesetz meinen Jüngern.
Weiterlesen in Jesaja 8
17Denn ich hoffe auf den HERRN, der sein Antlitz verborgen hat vor dem Hause Jakob; ich aber harre sein.
18Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat zum Zeichen und Wunder in Israel vom HERRN Zebaoth, der auf dem Berge Zion wohnt.
19Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr müßt die Wahrsager und Zeichendeuter fragen, die da flüstern und murmeln so sprecht: Soll nicht ein Volk seinen Gott fragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen fragen?