Neues Testament · Apostelgeschichte · Kapitel 25
Apostelgeschichte 25,27
Denn es dünkt mich ein ungeschicktes Ding zu sein, einen Gefangenen schicken und keine Ursachen wider ihn anzuzeigen.
Apostelgeschichte 25,27 · Lutherbibel 1912
Denn es scheint mir ungereimt, einen Gefangenen zu senden und nicht auch die gegen ihn vorliegenden Beschuldigungen anzuzeigen. — Apostelgeschichte 25,27 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von Apostelgeschichte 25 – ganzes Kapitel öffnen ›
25Aber, da ich vernahm, daß er nichts getan hatte, das des Todes wert sei, und er sich selber auf den Kaiser berief, habe ich beschlossen, ihn zu senden.
26Etwas Gewisses aber habe ich von ihm nicht, das ich dem HERRN schreibe. Darum habe ich ihn lassen hervorbringen vor euch, allermeist aber vor dir, König Agrippa, auf daß ich nach geschehener Erforschung haben möge, was ich schreibe.
Weiterlesen in Apostelgeschichte 25
27Denn es dünkt mich ein ungeschicktes Ding zu sein, einen Gefangenen schicken und keine Ursachen wider ihn anzuzeigen.
← Ganzes Kapitel: Apostelgeschichte 25 Buch Apostelgeschichte