Altes Testament · 5. Mose · Kapitel 22
5. Mose 22,27
Denn er fand sie auf dem Felde, und die verlobte Dirne schrie, und war niemand, der ihr half.
5. Mose 22,27 · Lutherbibel 1912
Denn er hat sie auf dem Felde gefunden; das verlobte Mädchen schrie, aber niemand rettete sie. — 5. Mose 22,27 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
Der Vers im Kontext von 5. Mose 22 – ganzes Kapitel öffnen ›
25Wenn aber jemand eine verlobte Dirne auf dem Felde kriegt und ergreift sie und schläft bei ihr, so soll der Mann allein sterben, der bei ihr geschlafen hat,
26und der Dirne sollst du nichts tun; denn sie hat keine Sünde des Todes wert getan, sondern gleich wie jemand sich wider seinen Nächsten erhöbe und schlüge ihn tot, so ist dies auch.
Weiterlesen in 5. Mose 22
27Denn er fand sie auf dem Felde, und die verlobte Dirne schrie, und war niemand, der ihr half.
28Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also,
29so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.