Altes Testament · 2. Mose · Kapitel 21
2. Mose 21,8
Gefällt sie aber ihrem Herrn nicht und will er sie nicht zur Ehe nehmen, so soll er sie zu lösen geben. Aber unter ein fremdes Volk sie zu verkaufen hat er nicht Macht, weil er sie verschmäht hat.
2. Mose 21,8 · Lutherbibel 1912
Wenn sie in den Augen ihres Herrn mißfällig ist, die er für sich bestimmt hatte, so lasse er sie loskaufen: er soll nicht Macht haben, sie an ein fremdes Volk zu verkaufen, weil er treulos an ihr gehandelt hat. — 2. Mose 21,8 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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6so bringe ihn sein Herr vor die "Götter" und halte ihn an die Tür oder den Pfosten und bohre ihm mit einem Pfriem durch sein Ohr, und er sei sein Knecht ewig.
7Verkauft jemand sein Tochter zur Magd, so soll sie nicht ausgehen wie die Knechte.
Weiterlesen in 2. Mose 21
8Gefällt sie aber ihrem Herrn nicht und will er sie nicht zur Ehe nehmen, so soll er sie zu lösen geben. Aber unter ein fremdes Volk sie zu verkaufen hat er nicht Macht, weil er sie verschmäht hat.
9Vertraut er sie aber seinem Sohn, so soll er Tochterrecht an ihr tun.
10Gibt er ihm aber noch eine andere, so soll er an ihrer Nahrung, Kleidung und Eheschuld nichts abbrechen.