Altes Testament · 1. Mose · Kapitel 41
1. Mose 41,8
Und da es Morgen ward, war sein Geist bekümmert; und er schickte aus und ließ rufen alle Wahrsager in Ägypten und alle Weisen und erzählte ihnen seine Träume. Aber da war keiner, der sie dem Pharao deuten konnte.
1. Mose 41,8 · Lutherbibel 1912
Und es geschah am Morgen, da war sein Geist voll Unruhe, und er sandte hin und ließ alle Schriftgelehrten Ägyptens und alle seine Weisen rufen; und der Pharao erzählte ihnen seine Träume, aber da war keiner, der sie dem Pharao deutete. — 1. Mose 41,8 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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6Darnach sah er sieben dünnen Ähren aufgehen, die waren vom Ostwind versengt.
7Und die sieben mageren Ähren verschlangen die sieben dicken und vollen Ähren. Da erwachte Pharao und merkte, daß es ein Traum war.
Weiterlesen in 1. Mose 41
8Und da es Morgen ward, war sein Geist bekümmert; und er schickte aus und ließ rufen alle Wahrsager in Ägypten und alle Weisen und erzählte ihnen seine Träume. Aber da war keiner, der sie dem Pharao deuten konnte.
9Da redete der oberste Schenke zu Pharao und sprach: Ich gedenke heute an meine Sünden.
10Da Pharao zornig ward über seine Knechte, und mich mit dem obersten Bäcker ins Gefängnis legte in des Hauptmanns Hause,