Altes Testament · 1. Mose · Kapitel 31
1. Mose 31,7
Und er hat mich getäuscht und nun zehnmal meinen Lohn verändert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, daß er mir Schaden täte.
1. Mose 31,7 · Lutherbibel 1912
Und euer Vater hat mich betrogen und hat meinen Lohn zehnmal verändert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, mir Übles zu tun. — 1. Mose 31,7 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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5und sprach zu ihnen: Ich sehe eures Vaters Angesicht, daß es nicht gegen mich ist wie gestern und ehegestern; aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen.
6Und ihr wißt, daß ich aus allen meinen Kräften eurem Vater gedient habe.
Weiterlesen in 1. Mose 31
7Und er hat mich getäuscht und nun zehnmal meinen Lohn verändert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, daß er mir Schaden täte.
8Wenn er sprach: Die Bunten sollen dein Lohn sein, so trug die ganze Herde Bunte. Wenn er aber sprach: Die Sprenkligen sollen dein Lohn sein, so trug die ganze Herde Sprenklinge.
9Also hat Gott die Güter eures Vaters ihm entwandt und mir gegeben.