Altes Testament · 1. Mose · Kapitel 31
1. Mose 31,28
Und hast mich nicht lassen meine Kinder und Töchter küssen? Nun, du hast töricht getan.
1. Mose 31,28 · Lutherbibel 1912
und hast mir nicht zugelassen, meine Söhne und meine Töchter zu küssen? Nun, du hast töricht gehandelt. — 1. Mose 31,28 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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26Da sprach Laban zu Jakob: Was hast du getan, daß du mich getäuscht hast und hast meine Töchter entführt, als wenn sie durchs Schwert gefangen wären?
27Warum bist du heimlich geflohen und hast dich weggestohlen und hast mir's nicht angesagt, daß ich dich hätte geleitet mit Freuden, mit Singen mit Pauken und Harfen?
Weiterlesen in 1. Mose 31
28Und hast mich nicht lassen meine Kinder und Töchter küssen? Nun, du hast töricht getan.
29Und ich hätte wohl so viel Macht, daß ich euch könnte Übles tun; aber eures Vaters Gott hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, daß du mit Jakob nicht anders als freundlich redest.
30Und weil du denn ja wolltest ziehen und sehntest dich so sehr nach deines Vaters Hause, warum hast du mir meine Götter gestohlen?