Altes Testament · 1. Könige · Kapitel 20
1. Könige 20,38
Da ging der Prophet hin und trat zum König an den Weg und verstellte sein Angesicht mit einer Binde.
1. Könige 20,38 · Lutherbibel 1912
Da ging der Prophet hin und stellte sich auf den Weg des Königs, und machte sich unkenntlich, indem er den Kopfbund über seine Augen zog. — 1. Könige 20,38 (Elberfelder Bibel 1905)
Im Zusammenhang
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36Da sprach er zu ihm: Darum daß du der Stimme des HERRN nicht hast gehorcht, siehe, so wird dich ein Löwe schlagen, wenn du von mir gehst. Und da er von ihm abging, fand ihn ein Löwe und schlug ihn.
37Und er fand einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! und der Mann schlug ihn wund.
Weiterlesen in 1. Könige 20
38Da ging der Prophet hin und trat zum König an den Weg und verstellte sein Angesicht mit einer Binde.
39Und da der König vorüberzog, schrie er den König an und sprach: Dein Knecht war ausgezogen mitten in den Streit. Und siehe, ein Mann war gewichen und brachte einen Mann zu mir und sprach: Verwahre diesen Mann; wo man ihn wird vermissen, so soll deine Seele anstatt seiner Seele sein, oder du sollst einen Zentner Silber darwägen.
40Und da dein Knecht hier und da zu tun hatte, war der nicht mehr da. Der König Israels sprach zu ihm: Das ist dein Urteil; du hast es selbst gefällt.